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Transponderschlösser

Das Schloß

Das Produkt Hec-x-lock ist ein autarkes, elektronisches Transponderspindschloss und verschließt sicher und zuverlässig Wertfächer, Umkleidefächer in Fitness-, Wellness- und Bäderbetrieben und ist auch überall dort einsetzbar, wo Sie es sich noch vorstellen können. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
Hec-x-lock ist das erste elektronische Spindschloss, welches von einem Systemintegrator entwickelt wurde, der auch tatsächlich diese Schlösser in Verbindung mit kompletten IT-Systemen wie z.B. Drehkreuze, Kassen, Verwaltung etc., aus einer Hand anbietet.

Aufgrund einer mehr als 10-jährigen Erfahrung mit allen derzeit verfügbaren elektronischen Spindsystemen, die im Rahmen von Installation und Service für Komplettsysteme im laufenden Betrieb gewonnen wurde, entstand diese vollkommene Neukonstruktion.
Die Bedienung erfolgt ganz intuitiv, indem zuerst der Schrank geschlossen wird, und dann mit dem Transponder verriegelt werden kann.
Das Hec-x-lock ist somit das einzige autarke Transponder-Spindschloss, bei dem die Schranktüren nicht offen stehen bleiben müssen, wenn der Gast die Anlage verläßt.
Denn im verriegelten Zustand ist der Verriegelungsknopf versenkt, im nichtverriegelten Zustand scheint dieser deutlich hervor, so dass ein freier Schrank sofort erkannt werden kann, auch wenn die Schranktüren “ordentlich” geschlossen – aber eben nicht verriegelt- sind.

Der Transponder

An die Stelle des mechanischen Schlüssels tritt der elektronische Schlüssel namens Transponder.

Der Transponder kann noch einige weitere Aufgaben übernehmen, welche den Aufenthalt in einem Fitness-, Wellness- oder Bäderbetrieb steuern.

Auch hier sind die Möglichkeiten fast grenzenlos. So zum Beispiel als Mitgliedsausweis und Zugangsmedium- angefangen bei der Parkschranke, über Eingangsdrehsperren, als Bedienelement für Solariensteuerungen oder die Gruppenfitnessanmeldung, bis hin zur elektronischen Gedbörse für die Nutzung weiterer Angebote, wie zum Beispiel SB-Getränkestationen oder Automaten und schlussendlich zur Abrechnung für die Gastronomie.

Der Transponder kann je nach Einsatzumgebung in den unterschiedlichsten Formen bereit gestellt werden. Es gibt den Transponder zum Beispiel als Schlüsselanhänger, Plastikkarte oder, für den Bäder- und Fitnessbereich, als Armbänder.

Wenn Sie neu auf Transpondertechnologie umstellen empfehlen wir Ihnen die „X-Tag“ – Technologie, mit den dazu passenden Transponderlesegeräten.

Wenn Sie bereits “Hitag” System im Einsatz haben, dann ist zu prüfen, wieviele Transponder bereits im Einsatz sind, und ob sich ein Wechsel auf das sicherere „X- Tag System” lohnt. Dies hängt auch mit Ihren persönlichen Vorlieben zum Thema Sicherheit zusammen.

Grundsätzlich ist ein Hec-x-lock für ein bestehendes Hitag-System bestellbar.
Sie können sogar bereits vorhandene Schrankschlösser der Hersteller „Feig” und “Schulte- Schlagbaum” parallel mit dem “ Hec-x-lock- Hitag” betreiben.

Autark und intelligent

Kraftwerke, Space-Shuttles, Autos – alle haben eins gemein. Irgendwann tritt ein technischer Defekt auf und das ist sicher früher oder später der Fall. Die Frage ist immer nur wann und mit welchen Folgen?

Nehmen wir als Beispiel eine Reihe von Spindschränken, die an einer Zentralsteuerung angeschlossen sind. Es kommt ein Problem mit einem Schloss auf und schon zieht der Problemfall größere Kreise mit sich. Eine Zentralsteuerung hat immer eine ganze Schrankreihe oder im Extremfall alle Schränke zum Problem, da diese eben an dieser zentralen Steuerung hängen. Entweder lässt sich dann die ganze Schrankreihe nicht mehr öffnen oder wenn der Fehlerfall, den man auch nie ausschließen kann) die komplette Öfnnung aller Schränke zur Folge hat.

Dies kann Ihnen bei einem Hec-x-lock Transponderschloss nicht passieren, denn das Hec-x-lock verfügt über eine seperate Stromversorgung – eine eingebaute Batterie.
Man könnte nun einwenden, dass es eben ein Baterieschloss ist und die Batterien gewechselt werden müssen. Doch wir sehen das als ungemeinen Vorteil, denn die Fakten sprechen eindeutig für die Batterievariante, die im Hec-x-lock verbaut wurde.

Die Batterien müssen nach 4 Jahren oder 50.000 Schließungen ausgetauscht werden.
Der Energieverbrauch für die permanente Stromversorgung bei einer zentralgesteuerten Anlage über den gleichen Zeitraum verbraucht ein zigfaches Mehr an Strom (Zeitraum 4 Jahre x 365 Tage á 24 Stunden = 35040 Stunden) 35040 Stunden, die die zentralen Schliesssysteme permanent mit Strom versorgt werden müssen, egal ob die Schränke geöffnet, geschlossen oder gar nicht in Benutzung sind,stehen einem preisgünstigen Batterypack gegenüber.
Rechnen Sie selbst, welches die günstigere Alternative ist.

Und das Schloss kann noch mehr. Es merkt selbstständig, ob es noch über genügend Energie verfügt um den Schließvorgang sicher durchführen zu können.
Ist dies nicht mehr der Fall, so macht sich das Schloss über ein dauerhaftes Blinken bemerkbar und führt auch keine Schließvorgänge mehr aus. Bei seinem Rundgang kann nun die Aufsichtsperson mit einem Blick erkennen, bei welchem Schloss es doch einmal nötig ist, ein neues Battery-Pack einzulegen. Falls ein Schloss mit hinreichend Sicherheitsspannung verschlossen wurde, bleibt genügend Zeit zum Öffnen, bevor die kritische Mindestspannung erreicht wird. Dies entspricht im üblichen Einsatzgebiet ca. 6- 12 Monate.

Die Sicherheit

Kein Betreiber will sich dauernd mit erzürnten Gästen auseinandersetzen, bei denen wieder einmal der Spindschrank geplündert wurde.
So wurden zahlreiche Konzepte entwickelt, die eine gewisse Sicherheit bieten sollten.
Doch meistens hatte diese scheinbare Sicherheit einige Lücken im System, die es zu überdenken gab. Lassen Sie uns anhand einiger theoretisch durchgespielten Szenarien die Tücken und Fallen solcher Systeme aufdecken und Ihnen danach eine richtige Lösung präsentieren.

Natürlich können Schlüsel nicht einfach im Schrank verbleiben, da diese sonst in kürzester Zeit verschwunden wären. Das heisst, es musste eine Lösung gefunden werden, bei der der Kunde seinen Schrank verschließen und wieder öffnen kann, ohne dass das Personal dazu involviert werden muss.

Es wurden Pfandschlösser als Lösungsversuch getestet, die entweder mit Euromünzen, Transpondermünzen oder per Karte funktionieren sollten.
Es blieb beim Lösungsversuch, da bei allen Pfandschlössern beliebig viele Schränke (Schlösser) belegt werden konnten. Dies ist nicht nur wegen der Belegung der Schränke ein ärgerliches Problem, sondern auch ein fundamentales Sicherheitsproblem.
Andere Pfandschlösser wie zum Beispiel das Kartenschloss oder das Transpnderpfandschloss, versuchten der zuvor geschilderten Problematik dadurch zu begegnen, indem versucht wurde das Pfand zu verknappen. Doch beide Systeme schlugen fehl.
Andere Pfandschlösser wie zum Beispiel das Kartenschloss oder das Transponderpfandschloss, versuchten der zuvor geschilderten Problematik dadurch zu begegnen, indem versucht wurde das Pfand zu verknappen. Doch beide Systeme schlugen fehl.
Das System mit der Transpondermünze ließ sich ganz einfach umgehen, indem ein Zwei-Euro-Stück halb in die Halterung, die für die Transpondermünze vorgesehen war, eingeschoben wurde. Dann ließ sich de Schrank verschließen und die Geldmünze wieder herausziehen. Eigentlich sollte die Transpondermünze nur wieder herausspringen, wenn der Schrank geöffnet wurde und dann der Schlüssel nicht mehr abziehbar war. Doch mit ein wenig Kraftaufwand ließ sich auch die Transpondermünze aus der Halterung ziehen.

Auch die Karte als Pfand erwies sich als nicht sonderlich sicher. Da auch hier die Karte nur eine mechanische Verriegelung zum Abziehen des Schlüssels entsperrt und keinerlei eletronische Prüfung der Karte erfolgte, konnte jede beliebige Plastikkarte zum Öffnen benutzt werden – solche Plastikkarten werden heutzutage im Internet im 1000er Pack für ein paar Cent verkauft.

Die Annahme, das Pfand könnte nur die Clubkarte sein, war und ist einfach falsch, da es eben nur eine machanische Prüfung ist. Versuche die Karte an entsprechenden Stellen zu “lochen” waren ebenso überflüssig, da der proffesionelle Betrüger die Orginalkarte als hervorragende Schablone nutzen konnte.

Ein Beispiel:
Ein Kunde kann für einen einzigen Euro einen Schrank nicht nur leer räumen,sondern auch seine Dinge dort verbleiben lassen. Natürlich könnte nun der Hausmeister den Schrank mit seinem Ersatzschlüssel öffnen und den Schrank leeren, was er vermutlich sogar tun muss, sonst gibt es in kürzester Zeit keine freien Spinde mehr. Und schon eröffnet sich wieder ein Sicherheitsrisiko. Denn der Kunde, der seinen Schrank noch nicht leer geräumt hatte (Kunde 1) ist somit immer noch im Besitz eines passenden Schlüssels. Würde jetzt ein neuer Kunde (Kunde 2) den mit dem Ersatzschlüssel versehenen Schrank benutzen, könnte Kunde 1 mit seinem Schlüssel den Schrank von Kunde 2 (welcher den gleichen Schlüssel zu Grunde liegen hat) einfach so öffnen und die Sachen entwenden.
Ein lukratives Geschäft für den Einsatz eines Euros.
Jedoch nicht für den Betreiber, da dies Schließanlagenschlüssel mit Armband sind und die Ersatzschlüssel mit einem Stückpeis von 15-20 Euro pro Stück sehr teuer sind und lange Lieferzeiten besitzen. Die Alternative wäre das gesamte Schloss austauschen, welche 40-50 Euro pro Stück kosten.

Gar nicht auszumalen, wenn professionelle Banden sich 50 Euro Scheine in Ein-Euro Münzen wechseln lassen!

Intuitive Bedienung

Einige auf dem Markt befindlichen vernetzte , eletronische Systeme müssen dem Kunden erst erklärt werden und sind nicht selbsterklärend. Mitunter sind sie so kompliziert in der Handhabung, dass in Feldversuchen nachgewiesen wurde, dass bis zu 30 % der Türen nicht verschlossen waren, sondern unwissentlich offen standen.
Dies bedeutet, dass der Kunde, im Vertrauen auf die Funktionalität und die SIcherheit des Systems, seine Wertsachen im offenen Schrank wiederfindet.
Dies hat zur Folge, sollte nicht schon ein Schaden durch entwendete Wertsachen entstanden sein, dass der Kunde dadurch extrem verärgert wird und auch das Vertrauen in die Institution verliert. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt.

Diese Fehlerursachen können durchaus entstehen, wenn die Kunden die Bedienbarkeit des Schlosses nicht verstanden haben, oder weil in vernetzten Systemen die Fehlerhäufigkeit und die Fehlermöglichkeiten einfach wesentlich anfälliger sind und es dadurch zu unbeabsichtigten Schranköffnungen kommt. Fehler können unterschiedlichster Natur sein – Serverabsturz, Probleme in der zentralen Steuereinheit, Fehler in der Verkabelung zu jedem einzelnen Schrank, Fehler in der Datenleitung, Spannungsschwankungen, etc.

Doch auch nicht vernetzte Systeme haben oftmals schwere, logische Fehler.
Ein Schließsystem darf nicht von gewohnten Handlungsweisen abweichen, wie zum Beispiel dass man zuerst verriegelt und im Anschluss manuell den Drehknauf betätigt. Dies machen sehr viele Kunden einfach falsch und denken beim hörbaren Klickgeräusch des Verriegelns, dass das Schloss bereits verschlossen wäreund verlassen ihren Schrank im Glauben, ihre Sachen wären nun sicher verwahrt. jedoch ist der Schrank immer noch offen, da erst durch das Klickgeräusch des Verriegelns das Schloss befähigt wurde, es jetzt noch manuell zu zudrehen. Jedoch ist der Ablauf, wie bei einem Auto mit Zentralverriegelung: Es wird erst die Tür geschlossen, danach erfolgt die Verriegelung.Genau wie im umgekehrten Fall. Erst wird das Auto entriegelt, danach lässt sich die Tür öffnen.

Beim Schrankschloss wird dem Transponder beim Klickgeräusch mitgeteilt, dass das Schloss verriegelt und gemäß gewollter Vorgabe kein zweites Schloss mehr schließbar ist. Wenn jedoch, der nicht seltene Fall eintritt, dass sich der Riegel nicht drehen lässt, weil zum Beispiel die Tür nicht korrekt justiert ist, oder die Sporttasche zu groß für den Schrank ist, dann ist auf dem Transponder eine Fehlinformation gespeichert – eben die, dass das Schloss geschlossen hat.